Das Projekt „eigene Webseite“ steht schon seit geraumer Zeit ganz oben auf meiner To-do-Liste. Lange habe ich darüber nachgedacht, ob ich meine Internetpräsenz selbst programmieren oder ein Content-Management-System (CMS) verwenden sollte.
Die Fähigkeiten, meine eigene Webseite zu programmieren, besitze ich. Gleichzeitig erscheint es verlockend, Praxiserfahrung zu sammeln. Warum also überhaupt auf ein CMS wie WordPress setzen?
Ganz einfach. Für eine einfache Webseite wie meine benötige ich keinen großen Schnickschnack und kann sie leicht mit dem passenden Template und Plugins umsetzen. Zudem bin ich wesentlich schneller, als wenn ich meine Webseite von Grund auf selbst programmiere. Mein Ziel ist es, eine einfach ansehnliche Webseite in kurzer Zeit mit möglichst wenig Aufwand zu erstellen.
Mit einem guten kostenlosen Theme, das SEO-optimiert ist (WP Ocean), und dem Plugin Elementor ist es ein Kinderspiel, per Drag-and-Drop Elemente hinzuzufügen und Inhalte zu bearbeiten. Auch um die Responsivität auf verschiedenen Bildschirmgrößen muss man sich keine Gedanken machen, da dies zu 90% durch das Theme erledigt wird. Durch diverse Plugins, die auch in Gratisversionen verfügbar sind, können Kontaktformulare, Besucher- und SEO-Analysen erstellt werden.
WordPress ist daher auch für Anfänger geeignet, die sich bisher nicht getraut haben, eine eigene Webseite zu erstellen. In meinem Projekt, bei dem ich für Gabriela Kaufmann eine Webseite mit WordPress erstellt habe und ihr durch eine Anwenderschulung zeigen konnte, wie sie ihr Layout bearbeiten und eigene Inhalte erstellen kann, zeigt, wie schnell ein eigener Internetauftritt möglich ist. Sehr gerne helfe ich kleinen Unternehmen oder Einzelpersonen, ihren Traum von der eigenen Webseite mit WordPress zu verwirklichen.
Das Projekt Gabriela Kaufmann findest du hier –> Projekt Gabriela Kaufmann